Altar und Vorraum der Hersbrucker Kirche waren schön dekoriert.
Den Gottesdienst zum 2. Advents-Sonntag feierte der Vorsteher der Gemeinden Nürnberg-Mitte und Hersbruck, Hirte Harald Rösler. Zur Co-Predigt trat Priester Günther Marx an den Altar.
Orgel, Gemeindegesang und das kleine Vokal-Ensemble gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit.
Eigentlich alles wie immer und doch lag Wehmut über der Gemeinde.
Denn es war nun ganz sicher der letzte Sonntags-Gottesdienst, der in diesem Gebäude gefeiert werden konnte. Am darauffolgenden Mittwoch soll die Gemeinde aufgelöst und das Gebäude profaniert werden.
Daher waren zu diesem Gottesdienst auch Glaubensgeschwister angereist, die in früheren Zeiten eine enge Verbindung zu Hersbruck hatten.
Nach dem Mut und Hoffnung machenden Gottesdienst versammelten sich alle Gottesdienstbesucher noch im Nebenraum zu einem gemeinsamen Essen und zum intensiven Austausch.
Text und Fotos – Marita Münster