Am Mittwoch, den 08.12.2021 besuchte Apostel Manfred Schönenborn die Kirchgemeinde Altdorf.
Er wählte als Grundlage für den Gottesdienst das Bibelwort aus Apostel Paulus an die Römer, Kapitel 8, Vers 25
Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.
Bezugnehmend auf das Eingangslied Nummer 1 aus dem Gesangbuch „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ forderte der Apostel alle Christen auf, ihr Herz zu öffnen, um sich mit all dem ausrüsten zu lassen, was ein Christ braucht. Gerade jetzt, wo wir uns in der Adventszeit befinden wollen wir uns vor Augen halten, dass die geistige Adventszeit der Christen ein ganzes Leben lang dauert.
Hoffnung braucht eine Grundlage. Unsere Grundlage ist das Wissen um die Allmacht Gottes.
Evangelist Kleinschrodt wies in seinem Predigtbeitrag darauf hin, dass vieles auf uns einströmt, viel belastet uns, z.B. die aktuelle Pandemie. Wo ist da die Hoffnung auf die Wiederkunft Christi? Reden wir darüber und beschäftigen wir uns so oft es geht mit unserem schönen Glauben. Selig ist der, der glaubt und nicht sieht.
Zur weiteren Wortverkündigung wurde auch Bezirksevangelist Jürgen Braun gerufen. Er sagte, wir beten bestimmt viel um irdische Dinge – das ist auch legitim. Aber unsere Hoffnung richtet sich auf die Wiederkunft des Herrn. Hoffnung braucht Geduld. Wollen wir geduldig sein, unser Herr kommt gewiss und wir wollen alle dabei sein.
Am Ende des Gottesdienstes überraschte der Apostel die Gemeinde mit den Worten „Auch wenn es bis zum Weihnachtsfest noch ein paar Tage dauert, so möchte ich euch heute ein Geschenk machen.“ und bestätigte einen neuen Diakon für die Gemeinde Altdorf.
Der Apostel dankte unserem Diakon dafür, dem Herrn zu dienen und den Vorsteher zu unterstützen.
Die ganze Gemeinde freut sich und wünscht alles Gute!