Petra Schön, die Leiterin des Sonderpädagogischen Förderzentrums der Rummelsberger Diakonie, nahm einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro dankend entgegen.
Der Vorsteher der Gemeinde Altdorf überreichte, im Anschluss an den Sonntags-Gottesdienst, einen Scheck über 2.000 Euro zur besonderen Verwendung.
Ursprung der Spende war „human aktiv“ Das Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e. V. ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein mit Sitz in Stuttgart. Das Hilfswerk hat sich zur Aufgabe gemacht, Not und Elend in Form von Hunger, Krankheit, Armut und anderen Formen menschlichen Leidens zu lindern und damit den betroffenen Menschen zu einem Leben in Würde zu verhelfen. Die Motto-Schwerpunkte heißen: HELFEN-HANDELN-FÖRDERN.
Und hier kommt genau die Einrichtung des Sonderpädagogischen Förderzentrums ins Spiel.
Dort ist es schon seit langem das Bestreben, niemanden auszugrenzen, Gemeinschaft zu schaffen und wo nötig Lernverhalten und Persönlichkeit der Kinder zu fördern.
Vorstellung der Einrichtung und deren Ziele
Frau Schön stellte nach Beendigung des Gottesdienstes die Einrichtung den interessierten Zuhörern vor. Sie sprach von einem Schutzkonzept für Kinder. Ein ganz wichtiger Faktor im Leben der Kinder sei der Zusammenhalt und ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Sie spielte bei ihrer Präsentation auch Statements von aktuellen und ehemaligen Schülern der Einrichtung vor. Pure Dankbarkeit für die Hilfe im Kindesalter klang da heraus. Sie hatte so manches Beispiel parat, wo sie aufzeigen konnte, wie die angehenden Erwachsenen es aufgrund der Förderung, trotz zum Teil schwierigen Verhältnissen im Elternhaus oder einem hohen Förderbedarf im Bereich Lernen, schafften einen Schulabschluss zu erlangen. Damit ist dann natürlich auch eine bessere Perspektive für die Zukunft geschaffen. Die Einrichtung wird zwar staatlich gefördert, aber es bleiben noch viele Wünsche für die Kinder übrig, die durch Spenden besser in Angriff genommen werden können. Gerade um die Zusammengehörigkeit und die Gemeinschaft zu fördern, werden gemeinsame Aktivitäten und Aktionen angeboten. Das reicht vom kreativen Workshop bis hin zu Ausflügen. Für diese außerschulischen Angebote sind dann dringend Spenden nötig. Hier gilt das Verwendungs-Motto: „Wo am nötigsten!“
Neben der dankbaren Spendenempfängerin, dankte auch der Gemeindevorsteher Christian Schmidt für die Einblicke in die wertvolle Arbeit.
Text - Marita Münster
Foto – Jörg Media