Am Sonntag, den 19.11.2023, trafen sich die Kinder der Oberpfalzgemeinden zu einem Kindergottesdienst in der Kirche in Schwandorf. Priester Alexander Klette führte ihn durch.
Dem Gottesdienst lag das Wort aus Lukas 1, Vers 41 -45 zugrunde:
„Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Denn es wird vollendet werden, was ihr gesagt ist von dem Herrn.“
Dieses Bibelwort durfte ein Kind vorlesen. Priester Alexander Klette fragte die Kinder, was sie nun gehört hatten.
Doch die Kinder hatten nicht so sofort eine Antwort parat. Der Priester sagte dazu, dass es oft schwer sei, das Gelesene in der Heiligen Schrift zu verstehen. Priester Klette war jedoch darauf vorbereitet und teilte eine Geschichte aus. Die Geschichte handelte von Maria und Elisabeth. Jeder der Anwesenden durfte nun ein Stückchen der Geschichte vorlesen.
Nun waren die Kinder wieder voll bei der Sache und wussten um was es heute im Gottesdienst ging.
Nach dem Vorlesen der Geschichte fragte Priester Klette noch mal bei den Kindern nach, da sprudelten dann die Antworten nur so heraus.
Priester Klette sprach anschließend vom Vertrauen und erklärte wie Gott mit den Menschen redet.
Die Kinder gaben prägnante Beispiele wem man vertrauen könne.
Das Fazit lautete: "Ja wir können Gott vertrauen, er hat immer gehalten was er gesagt hat."
Jedes Kind bekam eine Laterne und durfte diese anzünden. Dann wurden die leuchtenden Laternen vor den Altar gestellt.
"Dieses Licht, das ihr angezündet habt, soll in eurem Herzen sein" wünschte Priester Klette. "Das Licht ist Jesus Christus" bestätigte er.
Licht ist hell und warm und kann auch an andere Menschen weitergegeben werden.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls, dem Gebet und Segen, endete der Gottesdienst mit einem Liedvortrag.
Nach dem Gottesdienst saßen allenoch in gemütlicher Runde bei einer gemeinsamen Brotzeit zusammen. So konnten dann alle, innerlich und äußerlich, gestärkt wieder den Heimweg antreten.